DPV-Regelungen für den Spielbetrieb in Hallen

Das DPV-Präsidium hat nach intensiver Beteiligung und Debatte nun Regelungen für den Spielbetrieb in Hallen getroffen. Diese gelten für DPV-Veranstaltungen, Landesverbände und Vereine sind frei, diese zu übernehmen.

„In den Hallen ist bei einer Bahnlänge von ≥ 12m eine Bahnbreite von 2,50 m zulässig, jedoch nicht darunter! Bedingt durch die reduzierte Bahnbreite wird für Wettbewerbe des DPV (die LV können sich hier mit ihren Veranstaltungen anschließen) festgelegt, dass generell bei zugeteilten Spielbahnen die Begrenzungslinien gleichzeitig die Auslinien sind (carré). Dies würde bedeuten, dass im Extremfall für den Anwurf der Zielkugel lediglich ein Korridor von 50 cm zur Verfügung steht (1m seitlicher Abstand zum Aus). Deshalb wird der Abstand zum seitlichen Aus auf 50 cm reduziert. Weiter wird festgelegt, dass lediglich ein Anwurf der Zielkugel getätigt wird. Ist die Zielkugel nicht regelgerecht platziert, darf sie der Gegner von Hand in den zulässigen Korridor legen, jedoch darf er die Entfernung der Zielkugel zum Abwurfkreis nicht ändern. Liegt die Zielkugel nicht innerhalb der erlaubten Entfernungen (<6 m oder >10 m) darf der Gegner die Entfernung wählen. Diese Maßnahmen sollen einen vernünftigen zeitlichen Ablauf der Veranstaltung ermöglichen und sind aus rein pragmatischen Gründen festgelegt.“

Ein Kommentar zu “DPV-Regelungen für den Spielbetrieb in Hallen

  1. Ich finde die Idee gut ein Losung zu finden der zeit zu reduziert mit Anwurf Zielkugel.
    Aber der Anwurf Zielkugel ist auch Strategie und gehört zu die Spiel. In der Grund regel gibt es Drei Anwurf + Wieder drei von Gegner. Auf Grund das wir die Situation in Düsseldorf Erleben. Nur ein Anwurf mach kein zinn, weil kein Risiko, ich bin für Zwei Anwurf zu behalten ein bisschen von diese Art.

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