Pétanque-WE in Dresden: Coppa und LM-Triplette

Voll den Durchblick: Coppa-Sieger Micha und Ludwig

Am letzten Wochenende gab es Pétanque (und Regen!) satt auf der Dresdner Bouleanlage an der Else-Sander-Straße. Zur Coppa musste diesmal auf die sonst übliche Berliner Beteiligung verzichtet werden, da die Hauptstädter mit der eigenen Landesmeisterschaft reichlich zu tun hatten. Somit kamen die Favoriten aus dem einheimischen Verband, etwa die Lokalmatadoren Tom Tschintscharadse und Fethi Aouissi oder der Ranglistenerste Jens Riedel, der sich diesmal mit dem Reudnitzer Shootingstar Jan Bilitewski verbündet hatte. Als Exot stach nur der Bochumer Reinhard Schatz heraus, der aber öfter in Dresden beruflich zu tun hat und an diesem Tag mit dem La Boule Rouge-Spieler Gerald Adler eine Einheit bildete.

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15. Salveturnier: „Baum der Stärke“ steht nun auch in Weimar!

Die Sieger aus Dresden: Tangi und Andreas

Seit nunmehr fünfzehn Jahren hält sich das Turnier „Salve“ standhaft in der PV Ost-Landschaft. Das Teilnehmerfeld des zentral auf dem Beethovenplatz ausgetragenen Events konnte dabei allerdings nie mit ähnlich imposanten Zahlen wie denen der ambitionierteren Vereine aus Leipzig, Halle oder Dresden aufwarten. Statt des Erreichens sportlicher Würden wird in Weimar eher die Spielfreude großgeschrieben. Insofern hatte das Turnier in den Anfangsjahren vorwiegend Spaßcharakter. Inzwischen hat jedoch auch hier der ernste Wettkampf Einzug gehalten, und es gibt Ranglistenpunkte für die Sieger und Bestplatzierten.

Benannt wurde die Veranstaltung nach einer Inschrift am Fuße einer Treppe in Goethes Wohnhaus. Der Besucher sollte auf dem Weg über die 33 Stufen über die Bedeutung dieser lateinischen Begrüßung nachdenken und sich innerlich auf das Gespräch mit dem Gastgeber vorbereiten.

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17. Stadtmeisterschaft Leipzig: Berliner knapp vor Pastis-Traditionsteam

Sieger aus Berlin: Norman und Tom

Trotz kaltem und unbeständigem Aprilwetter trafen sich 34 warm verpackte Teams zum ersten großen PV Ost-Doublette-Event des Jahres auf dem Turnier- und Ligaplatz in Gohlis-Mitte. Wären die Bedingungen ähnlich derer bei dem sonnenüberfluteten Chemnitzer Triplette-Auftakt vor zwei Wochen gewesen, hätte die Teilnehmerzahl leicht an der Hundertergrenze gekratzt…

Neben der üblichen PV Ost-Kundschaft, die vornehmlich aus Leipzig, Dresden und Halle kam, aber auch aus Chemnitz, Jena oder Borna, hatte diesmal nur ein Team einen etwas weiteren Weg zurückzulegen, nämlich die aus Berlin angereisten Tom und Norman. Diese hatten jedoch an der Bürde der Tradition zu tragen, denn im letzten Jahr hießen die Sieger Malek Liman und Kader Tahar-Mansour, und von vier Halbfinalisten stellte die Bundeshauptstadt deren drei. Weiterlesen 17. Stadtmeisterschaft Leipzig: Berliner knapp vor Pastis-Traditionsteam

6. Frühlingsturnier: Sahnetag in und für Chemnitz!

So sehen (Chemnitzer) Sieger aus: Benny, Geraldo und Hartmut

Nachdem die vergangenen beiden Ausgaben verregnet waren und dementsprechend ein mit 22 bzw. 14 Triplettes eher überschaubares Teilnehmerfeld anboten, schlug nun die Sonne wieder voll zu und lockte mit Temperaturen von über 20 Grad immerhin 28 Teams auf den Schloßberg, sodass ein Fotoshooting mit 84 strahlend lächelnden Boulistinnen und Boulisten wieder zwingend auf der Agenda stand – wie schon im Jahr 2014, als 34 Kombinationen für eine bis heute für dieses Turnier unübertroffene Rekordbeteiligung sorgten. Insgesamt vier Franken aus Hof und anderen Städten sowie ein Bielefelder sorgten dafür, dass das Feld nicht ausschließlich der einheimischen PV Ost-Riege überlassen wurde. Letztere sorgte aber immerhin für eine interessante Neuerung durch die Teilnahme der Dresdner „Boulekids“: vier Jungen und zwei Mädchen, fachkundig angeleitet und ergänzt durch ihre Ausbilder, den „Monsieur Boule“ Andreas Endler, Sportwartin Sabine Friedel, sowie die Selbst-Noch-Jugendliche Patricia Stehr aus Leipzig.
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