20.Baron-Münchhausen-Turnier in Ořech (CZ): Minimal besetzt, Maximales erreicht – PV Ost setzt erfolgreiche Tradition fort!

Zum ersten Mal mit Kanonenkugel: Detlef und Ingo
Zum ersten Mal mit Kanonenkugel: Detlef und Ingo

Wie schon in jeder seiner Ausgaben seit 1999, als eine Leipziger Vorhut zum ersten Mal dort auftrat, wurde das renommierte Baron-Münchhausen-Turnier vor den Toren Prags auch bei seiner Jubiläumsveranstaltung wieder von PV Ost-Boulisten besucht. Die Besetzung fiel diesmal jedoch vergleichsweise bescheiden aus: Die Titelverteidiger Jens Riedel und Patrick Lehmann waren verhindert, während die vormals reichlich vertretenen Boule-Abteilungen aus Leipzig und Halle sich offenbar aufs Altenteil zurückgezogen haben. Es verblieb somit nur noch eine aus vier Doublettes zusammengesetzte Flottille, die sich einer feindlichen Übermacht von 88 Piratenräubern erwehren musste, und die aus Spielern von Dresden und Chemnitz gebildet wurde.

Dabei hätten unsere ehemaligen Sieger – außer den oben genannten noch der 2003 zusammen mit Jens siegreiche Leipziger Veteran Thomas Voigt – gleich zu Beginn schon absahnen können, denn es wurden gelbe Jubiläums T-Shirts an die noch anwesenden Stars der Vergangenheit verteilt. Weiterlesen 20.Baron-Münchhausen-Turnier in Ořech (CZ): Minimal besetzt, Maximales erreicht – PV Ost setzt erfolgreiche Tradition fort!

16. Stadtmeisterschaft Leipzig: Das letzte Flaggschiff versinkt im Legesumpf…

Sieger in Leipzig: Kader Tahar-Mansour
Sieger in Leipzig: Kader Tahar-Mansour
Jens Riedel, der Sieger der letzten Jahre, hatte wohl offenbar den Entschluss gefasst, seine schon fast unheimliche Serie einfach mal selbst zu beenden. Er wählte zur Überraschung der Boulegemeinde als Spielpartnerin Anne-Katrin Müller aus, eine zwar schon langjährige Vereinskameradin, die aber außerhalb von Leipzig eher selten bei Wettkämpfen in Erscheinung tritt und daher auch in keiner Rangliste auftaucht.

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7.PräsiCup in Saarbrücken: Ergebnis des Länderpokals umgekehrt – Die Präsis besser als die Profis?

Daumen hoch: Das erfolgreiche Präsi-Zwei-Mann-Team
Daumen hoch: Das erfolgreiche Präsi-Zwei-Mann-Team

Im letzten Jahr noch Mittelmaß, vorher aber schon mal Erster und auch Letzter, nun Vize: der PV Ost erweist sich als d a s Fahrstuhlteam des PräsiCups. Getoppt wurden die Ossi-Präsis diesmal nur von Team Berlin, damit ergab sich kurioserweise eine genau umgekehrte Tabellensituation in der Gegenüberstellung zum jüngst ausgetragenen Länderpokal. Natürlich kann es sich hierbei nur um einen „Spaß-Vergleich“ handeln, da der PräsiCup-Supermêlée-Modus mit seinen „wilden“ Zulosungen den Zufällen Tür und Tor öffnet. Nichtsdestotrotz gelang es den beiden PV Ost-Vertretern, Präsident Heiko Kastner und Pressewart Detlef Schwede, in den ersten drei Runden durch überzeugende Legleistungen zu brillieren, sodass ein Maximum von sechs Siegen eingefahren werden konnte. Weiterlesen 7.PräsiCup in Saarbrücken: Ergebnis des Länderpokals umgekehrt – Die Präsis besser als die Profis?

Bilderreigen 2015

Nicht alle Würfe können gelingen!
Nicht alle Würfe können gelingen!
Liebe Boulefreunde, wie gewohnt zum Jahresausklang noch ein Rückblick in Form eines Bilderreigens. Er enthält die herausragenden Höhepunkte des Jahres 2015 aus Sicht der PV Ost-Turnierfotografen und ist wie immer versehen mit mehr oder weniger passenden Unterzeilen. Ich bedanke mich im Namen des Vorstandes für die unserer Webseite gewidmete Aufmerksamkeit und wünsche allen Spielerinnen und Spielern ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2016!


Zum Bilderreigen 2015


19. Stadtmeisterschaft Chemnitz: 5 perfekt gelegte Kugeln zum Sieg der Rückkehrer

Zurück auf dem Spitzenplatz: Michael Kitsche und Hartmut Klatt
Zurück auf dem Spitzenplatz: Michael Kitsche und Hartmut Klatt

Im Gegensatz zum letzten Jahr hatten die Chemnitzer Organisatoren zwar für schönes Wetter gesorgt, trotzdem verbuchte man mit 32 Doublettes einen leichten Teilnehmerrekord. Das mag an dem hoffnungslos überfrachteten Spätsommerwochenende liegen, an dem auch noch der Grand Prix du Paradis (Jena, 34 Teams), sowie die Jugend- und Senioren-DMs stattfanden.

Immerhin hatte die Zahl 32 den Vorteil, dass problemlos auf A- und B-Turniere aufgeteilt werden konnte, ohne auf Cadrage-Runden bzw. Freilose angewiesen zu sein. Weiterhin bemerkenswert: Die Tatsache, dass Ost-Ranglistenerster Jens Riedel eben doch nicht jedes Turnier gewinnt, egal wen er zu seinen Mitspieler(inne)n auserkoren hat. Zusammen mit der diesmal ausgewählten Antje Müller traf ihn das Aus diesmal schon im A-Achtelfinale, allerdings gegen namhafte Konkurrenz aus Berlin: Norman Wessbecher und Jonathan Lys von den Lincke-Boulern.

Letztere hatten für ihren Landesverband 2013 und 2014 an der DM teilgenommen, sind also ein eingespieltes Team. In Chemnitz bekamen sie jedoch im Viertelfinale ihre Grenzen aufgezeigt, und zwar gegen die Lokalmatadoren und PV Ost-Urgesteine Hartmut Lohß und Ingo Wonsack mit 6:13.

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