45. Internationale Deutsche Meisterschaften der Transplantierten und Dialysepatienten in Straubing

Ein Bericht von Uwe Büttner (BPV)

Der PC-Straubing war am 15. Mai Gastgeber der Deutschen Meisterschaft im Tête-à-Tête sowie des Gedächtnispokals.
Die Turnierleitung lag in den Händen von Engelbert Eising. In beiden Wettbewerben wurden jeweils drei Spielrunden ausgetragen.

Ergebnisse vom Tête-à-Tête

Frauen:
1. Platz: Monika Schöler
2. Platz: Ute Hagemann
3. Platz: Erna Cloos

Männer:
1. Platz: Andreas Mietz
2. Platz: Norbert Mehrtens
3. Platz: Axel Epking

Fotos: Thomas Mahler

Ergebnisse vom Gedächtnispokal im Doublette
1. Platz: Robert Lindemann und Ute Hagemann
2. Platz: Klaus Drews und Karen Frauenberger
3. Platz: Heilo Keil und Norbert Mehrtens

TransDia Sport Deutschland ist ein gemeinnütziger Verein für Transplantierte und Dialysepatienten. Mit den Deutschen Meisterschaften schafft der Verein Raum für sportlichen Wettbewerb, persönliche Begegnungen und den Austausch von Erfahrungen unter Betroffenen und ihren Angehörigen.
Ziel ist die Förderung körperlicher Aktivität bei Dialysepatienten und Transplantierten, um ihre Gesundheit wiederzugewinnen und langfristig zu erhalten. Darüber hinaus informiert der Verein im Rahmen seiner Öffentlichkeitsarbeit über die Situation der Organspende in Deutschland. Auf diese Weise soll die öffentliche Aufmerksamkeit für die Organspende gestärkt und beigetragen werden, die Zahl der Transplantationen zu erhöhen.
Teilnahmeberechtigt an den Deutschen Meisterschaften sind Dialysepatienten, Empfänger lebenserhaltender Transplantate sowie direkte Angehörige von Spenderfamilien. Mehr Informationen auf der Seite TransDia

 

 

 

 

 

 

Turniervorschlag BC Stuttgart

Ein Beitrag von Naira-Ana Weissgerber

Hallo liebe Boulefreund*innen,

der BC Stuttgart – mit Unterstützung des DPV – richtet ein Turnier aus, dass sich an junge (jüngere Menschen) richtet.

Eiin Turnier für junge Spieler*innen, und Junggebliebene bis 40, wir möchten auch jungen Spieler*innen einen Ort geben, um zusammen zu spielen und zu connecten.

Ausrichter ist der BC Stuttgart, mit Unterstützung des DPV. Gespielt wird Doublette formee, 3 Vorrunden Spiele, dann AB…- 4 Spiele garantiert

Wir würden Euch bitten, für das Turnier Werbung zu machen. Auch Jugend und Espoirs Teams sind willkommen. Gerne auch ein post auf Eurer homepage. Stuttgart ist immer eine Reise
wert.

Wir wollen das Turnierformat mal ausprobieren, um insbesondere junge Boulespieler*innen ein event zu bieten.

Also kommt gerne rum.

Anmeldung über:

https://www.tuvero.de/+YG40

Liebe Grüße
BC Stuttgart
Bea und Nina

und Naira (Roter Stern Leipzig)

Salve-Turnier: Biene und Julian triumphieren in Weimar

Biene und Julian

Ein Bericht von Stephan Laudien

Das „Salve“-Bouleturnier 2026 war gut besucht

Hier spielte Goethe Pétanque nie, so war es am Samstag (9. Mai) auf den Umschlägen mit dem Preisgeld zu lesen. Aber egal ob Goethe oder ein anderer Klassiker jemals eine Boulekugel in den Händen hielt, das traditionsreiche „Salve“-Turnier lockte 36 Teams nach Weimar. Gespielt wurden drei Vorrundenbegegnungen und danach ging es im A, B und C um die Platzierungen.

Im C-Turnier kämpften vier Teams um den Sieg, am Ende triumphierten die Jenaer Altmeister Lali Lali und Andrej Kriwoschejew gegen Sylvia Vogelsberg und Monika Kupsch. Das Finale endete 13:8.

Im B-Finale setzten sich Marco Niemann (Jena) und Kai Lübke mit 13:7 gegen Holger Typlt und Volker Gruhne durch. Die zwei letztgenannten hatten zuvor erst die Weimarer Robert Zjaba/Moritz Debit rausgeworfen und gleich danach Alex Kopos/Stephan Laudien eliminiert.

Für die beste Platzierung eines Weimarer Teams sorgten Malte Wanitschke/Lutz Rummel, die sich im A-Turnier den 3. Platz mit Juana Schubert/Schack teilten. Im Finale triumphierten Biene und Julian Christ. Die beiden Stahlballer setzten sich souverän mit 13:1 gegen Volker Drusche/Ingo Wonsack durch.

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Frühlings-Cup bei Blau-Weiß Chemnitz: Die Rückkehr der alten Garde

Sieger vor dem Blau-Weiß Wappen: Ngo und Jens

24 Doublettes waren bei angenehmem T-Shirt-Wetter angetreten, und da konnte der Veranstalter sogleich frohlocken, denn das war ja eine fantastische Zahl, um die Abfolge zu optimieren. Denn nun bot sich nach der Vorrunde eine Aufteilung in drei K.O.-Turniere geradezu an, mit jeweils acht Teams.

Unter den Teilnehmer(inne)n  befand sich mit Julian Christ, Hannes Blechinger und Stefan Lauche die komplette Top 3 der PV-Ost-Rangliste – die Nummer 4 Lukas Weber musste nach seinem erfolgreichen Kommentatoren-Auftritt beim jüngst absolvierten Jugendländermasters an gleicher Stelle diesmal leider passen. Ansonsten fiel auf, dass eine überwiegende Mehrheit 55 Jahre und älter alt waren – fast könnte man also von einem Veteranen-Event sprechen! Würden diese zwar Hochbetagten, aber boulistisch doch höchst Erfahrenen dem Vergleich mit den jüngeren, vielleicht spritzigeren Vertretern der Pétanque-Zunft noch einmal standhalten können?

Ein klarer Favorit war natürlich Stefan Lauche, der sich mit einem ganz jungen Spieler zusammengetan hatte: mit dem Espoir Nick Zimmerle, der zwar in Chemnitz beheimatet ist, aber im Ligateam genau wie Stefan für Dresden spielt. Diese beiden erlebten aber bereits in der zweiten Begegnung der Vorrunde einen Setback, als sie gegen Dieter Büttner und Manuela Schneider, beide für Chemnitz antretend und der Ü-55-Riege angehörend, nach Beendigung des Zeitlimits mit dem Low-Score-Result von 5:6 die Segel streichen mussten.

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LM Triplette in Halle: Siegerfotos!

Unangefochtene Sieger: Stefan, Nick und Hannes!

Zum ersten Mal in der Geschichte des PV Ost konnten selbst die Daheimgebliebenen den Verlauf einer Landesmeisterschaft live auf dem Bildschirm verfolgen und sich über die Ergebnisse sämtlicher Partien hautnah informieren. An wem dieser außerordentliche Service bisher vorbeigegangen ist, der bzw. die hat hier noch einmal die Möglichkeit, wenigstens die Spielausgänge noch einmal Revue passieren zu lassen:

 https://pv-ost.ost.pétanque.org/Turnier/turnier.php

Über die einzelnen Spielverläufe kann an dieser Stelle freilich keine erschöpfende Auskunft gegeben werden, klar offensichtlich wird aber, dass das aus Spielern von Stahlball und LaBr zusammengestellte Siegerteam seiner Konkurrenz in allen Runden gnadenlos überlegen war: 13:5 lauten die knappsten zwei Ergebnisse, übertroffen wurden sie gleich dreimal durch 13:1-Erfolge, darunter auch den letzten im „Sozusagen-Finale“ gegen die Stahlball-Spitzenspieler Julian Christ, Karl Blütchen und die -spielerin Ella Burkhard, die sich bis dahin auch schadlos gehalten hatten.

Hannes Blechinger, Stefan Lauche und PV-Ost Espoir Nick Zimmerle fahren also mit gehörigem Aufwind zur DM nach Düsseldorf, allerdings „nur“ als Ost02, denn vor ihnen thront noch das gesetzte Team aus dem Vorjahr, von denen zwei in Halle gar nicht dabei waren, nämlich Julian Schönbühler (Stahlball) und Chris Fehling (Hamburg).

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