LM Tireur und Tête am kommenden Wochenende

Am kommenden Wochenende finden in Leipzig die Landesmeisterschaften im Präzisionsschießen (Sonnabend) und Tête-à-tête (Sonntag) statt. Beide Wettbewerbe starten um 10:00 Uhr und werden im Leipziger Boulodrom auf der Max-Liebermann-Straße ausgetragen. Am Sonnabend treten insgesamt 17 Schießerinnen und Schießer an. Nach der Vorrunde geht es im Viertelfinale weiter, außerdem schießen die beiden der drei teilnehmenden Frauen, die nach der Vorrunde vorn sind, separat ihre Teilnahme an der DM Tireur Damen aus. (Sollte sich keine der drei Damen qualifizieren wollen, entfällt diese Entscheidung). Am Sonntag werden sechs Runden im Schweizer System gespielt. Für die DM Tête zwei Wochen später in Fürth sind insgesamt vier Startplätze zu vergeben. Achtung: Am Sonnabend ist Selbstversorgung angesagt! Kaffee gibt es vor Ort, alle anderen Wünsche packt Ihr Euch früh in den Rucksack. Am Sonntag wird es ab etwa 11 Uhr Salate, Kuchen und Merguez geben. Die Teilnehmenden mögen also ihren ersten Hungerast mit einem mitgebrachten Banänchen stillen 😉 Und noch ein PS: Danke an Ranglistenwart Step für das blitzschnelle Update!
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Solo-Wettbewerb zur Urlaubszeit

Das Wochenende nach dem großartigen Travemünder Holstentorturnier gehört wieder den Solistinnen und Solisten im PV Ost: Am 13. und 14. August 2022 finden in Leipzig die Landesmeisterschaften im Präzisionsschießen bzw. im Tête-á-tête statt. Parallel zum am Sonnabend stattfindenden Tireur-Wettbewerb besteht außerdem wieder die Möglichkeit, das „Boule-Sportabzeichen“ des DPV zu erwerben. Die Teilnahme an dieser Prüfung kostet fünf Euro, das Startgeld beträgt je Landesmeisterschaft sieben Euro. Für die LM Tête am Sonntag haben sich schon bisher 33 Teilnehmerinnen und Teilnehmer eingeschrieben, damit steht fest, dass sechs Runden im Schweizer System gespielt werden. Die Einschreibung ist noch bis zum Dienstag, dem 9. August 2022 möglich. Für die Deutsche Meisterschaft im Tête und Tireur, die zwei Wochen später in Fürth stattfindet, werden vier Startplätze im Tête ausgespielt, außerdem ein Startplatz für den Schießerwettbewerb. Zusätzlich wird auch der Startplatz für den Damen-Tireurwettbewerb, der am Rande der DM Damen durchgeführt wird, ausgespielt. Dabei absolvieren die teilnehmenden Damen die ganz normale LM-Vorrunde und werden anschließend neben den „normalen“ Finals auch separate „Damenfinals“ schießen. Dies setzt allerdings voraus, dass sich mindestens zwei Damen für diese Landesmeisterschaft anmelden – noch ist dafür ja auch Zeit (siehe oben). Los geht’s an beiden Tagen jeweils um 10:00 Uhr und Austragungsort aller Wettbewerbe ist das Leipziger Boulodrom auf der Max-Liebermann-Straße in Gohlis.

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Und wieder Stahlball: Ziska und Emre gewinnen LM Mixte

Erfolgreich bei der LM Mixte

Sechzehn Teams traten bei der diesjährigen LM Mixte im Jenaer Paradies gegeneinander an. Nach vier Runden im Schweizer System blieb ein Team ungeschlagen: Ziska Kleeberg und Emre Sevinc von den Stahlballerinnen und Stahlballern aus Leipzig. Im Finale setzten sie sich mit 13:7 gegen die bis dahin ebenfalls ungeschlagenen Manuela Schneider und Dieter Büttner (Chemnitz) durch. Den dritten Platz teilen sich tatsächlich mit vollständig gleichen Wertungen (Siege, Buchholz-Punkte, Feinbuchholzpunkte, kleine Punkte) die Teams Claudia Wesemann / Martin Wleklik (Halle/NRW) und Susann Hesselbarth / Ngo Tranh (Chemnitz). Vier Teams konnten sich für die Deutsche Meisterschaft in zwei Wochen auf der Tromm qualifizieren und alle vier Medaillenmannschaften wollen fahren – prima! Wir drücken fest die Daumen und gratulieren zum landesmeisterlichen Erfolg. weiterlesen Und wieder Stahlball: Ziska und Emre gewinnen LM Mixte

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Grand Prix Jena: Familien-Duell im Paradies

Sieger Jens und Fabio

Nach zweijähriger Coronapause trafen sich 28 Teams im Jenaer Paradies, um am Vortag der Mixte LM auch noch die Sieger im Doublette-Wettbewerb zu bestimmen. Die Teilnehmerliste las sich wie ein Who is Who des ostdeutschen Petanque-Rankings, auch wenn einige der zuletzt herausragenden Stahlball-Akteure diesmal abwesend waren. Dabei war aber wieder einmal unser ehemaliger Ranglistenprimus, die „lebende Legende“ Jens Riedel, der sich diesmal mit unserer Nachwuchshoffnung Fabio Trampler verbündet hatte.

Dessen Vater Heiko war auch am Start und hatte sich als Partner den nun in unseren Breiten ansässigen türkischen Elitespieler Emre Sevinc ausgesucht. Mit ihm zusammen schien er ungefährdet einem Start-Ziel-Sieg entgegenzusteuern, auch wenn sie ihr drittes Vorrundenspiel gegen Lokalmatador Christian „Schack“ Schache und den Horken-Kittlitzer Bastian Wienrich knapp mit 12:13 verloren.

Gegen die PV Ost-Urgesteine Hartmut Lohß und Volker Drusche gewannen sie dann im Achtelfinale klar mit 13:7, bevor sie dann in Viertel- und Halbfinale ihren Turbo vollends aufdrehten, denn jeweils zu Null wurden zunächst Albert Wendt und Marco Niemann und dann in der Neuauflage auch Schack und Basta geschlagen. Ausschlaggebend für diese Erfolge war im Wesentlichen die Tireurleistung Emres, dessen Trefferquote sich nicht nur gefährlich der 100-Prozent-Marke näherte, sondern der wiederholt den Gegner durch gezielte Carreau-sur-place-Würfe vor unlösbare Probleme stellte.

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