Dresden Meister, Stahlball und Oberlausitz steigen auf


Der letzte Liga-Spieltag am halleschen Saaleufer lief wie erwartet – und dann doch nicht. Zwar setzte sich LaBR blau auf dem Spitzenplatz mit einer ungeschlagenen Saison durch und Halle I und Jena spielten die Plätze zwei und drei quasi im direkten Endspiel miteinander aus. Doch unerwartet waren die Ergebnisse im Abstiegskampf durchaus. Rechnerisch war ab Platz vier keine Mannschaft richtig sicher. Die zweite Hallenser Mannschaft konnte sich als erste mit einer gewonnenen Begegnung auf einen Nichtabstiegsplatz retten. Die Chemnitzer hingegen machten ihren Klassenerhalt erst mit dem Sieg in der zweiten Begegnung gegen LPC blau sicher. Am spannendsten ging es dann bei LaBR grün gegen LPC gelb zu. Mit einem Sieg in der ersten Runde hatten sich die Dresdner eine Chance auf den Nichtabstieg erarbeitet – und nutzten diese dann in der zweiten Begegnung gegen Mitabstiegskonkurrent LPC gelb. Zwei gewonnene Tripletten gaben genug Selbstvertrauen, um die Partie und damit den Klassenerhalt nach Hause zu bringen. Das überraschende Ergebnis: Die blauen wie die gelben Leipziger finden sich in der neuen Saison in der zweiten Liga wieder. Dort vollendet in dieser Saison Stahlball rosa seinen Durchmarsch: Lediglich fünf von fünfunddreißig Spielen gingen verloren. Der Kampf um den zweiten Aufstiegsplatz wurde knapp entschieden. Während die SG Oberlausitz die erste Begegnung verlor, holten sich Stahlball flieder und SG New Generation jeweils den Sieg, so dass alles offen war. Die junge Generation hätte mit einem Begegnungssieg gegen Stahlball flieder den Aufstieg aus eigener Kraft schaffen können, Stahlball flieder hingegen war beim Sieg auf eine Niederlage des Mitkonkurrenten Oberlausitz angewiesen. Doch die dachten gar nicht ans Verlieren und machten mit einem klaren 5:0 den Aufstieg in die erste Liga perfekt.
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LM 55plus am kommenden Sonnabend in Halle

Ebenfalls in Halle findet am Vortag des Liga-Spieltages die Landesmeisterschaft der 55plus-Jährigen statt. Eingeschrieben haben sich sechs Mannschaften, damit wird Jeder gegen Jeden gespielt. Fünf Runden stehen also auf dem Programm – bei angesagten 32 Grad sicher keine leichte Aufgabe, aber immerhin gibt’s eine Menge Schatten. Um 10:00 Uhr geht es los, die Partien werden gemäß Sportordnung wie folgt gespielt: Weiterlesen LM 55plus am kommenden Sonnabend in Halle

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Liga-Finale am kommenden Sonntag in Halle

Die Live-Tabellen für’s Saaleufer sind schon mal vorbereitet
Am Sonntag, dem 1. September steht der dritte und letzte Liga-Spieltag auf dem Programm. Beschlossen wird die Saison am Hallenser Saaleufer, los geht es pünktlich um zehn Uhr. Zwei Begegnungen sind für jede Mannschaft zu absolvieren – und für nahezu alle Teams stellen sich interessante Medaillen- bzw. Auf- und Abstiegsfragen. Der Wetterbericht verspricht einen heißen Tag mit kleinem Lüftchen. Allen Mannschaften wird empfohlen, die Autos voll zu machen, da die Zahl der Parkplätze in der Umgebung ja übersichtlich ist.

Die noch ausstehenden Begegnungen sowie alle bisherigen Ergebnisse und momentanen Tabellenstände gibt’s auf der Liga-Seite. Vielen Dank an Michael Hartmann und Tangi Andro für die übermittelten Korrekturen.

PS: Lizenzen von Heiko, Leo, Ella und Juana habe ich dabei, desgleichen Marken für Lätschi und Jan. Wenn noch was gebraucht wird oder ich etwas vergessen habe, bitte Whatsapp an Sabine: 0178-7492079
PPS: Und hier noch die gescannten Bögen.

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Grand Prix du Paradis, Jena: Dominator Schack

Schack, Günter und Manja siegen im Triplette

Die Organisatoren in Jena hatten sich einen denkbar ungünstigen Termin für ihre Doppelveranstaltung ausgesucht, denn gleichzeitig fand die DM Tête/Tireure in Tromm/Hessen statt, an der 5 unserer Verbandsmitglieder teilnahmen. Und dies durchaus mit herausragendem Erfolg: Jens Riedel, bereits 2014 Deutscher Meister im Tir, schaffte es auch diesmal wieder bis ins Finale! Zudem hatte er mit 48 von 100 Punkten das beste Vorrundenergebnis abgeliefert, setzte sich dann im Viertelfinale mit 38:29 gegen Jannik Schaake (BaWü2) und im Halbfinale mit 42:37 gegen Nicholas Mari (Bayern 1) durch. Erst im Endspiel fand er dann seinen Meister, erzielte nur noch 25 Punkte, während sein Gegenspieler Michael Dantung (BaWü3) auf 38 kam.

Auch im Tête-à-tête erfüllte Jens die Erwartungen und überstand die Poule-Runde mit zwei Siegen, ebenso wie Dan Stender (La BR DD), der dafür allerdings eine Barrage benötigte. Nicht qualifizieren konnten sich Patrick Lehmann (DD) und Heiko Kalies (LPC), denen aber immerhin je ein Sieg im Poule gelang. Karl Blütchen (LPC) unterlag zweimal knapp, gelangte dann bis ins Achtelfinale des B-Turniers, wo er leider mit 12:13 unterlag.

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Bamboule am Saaleufer: Harter Boden und Underdogs

Bamboule-Sieger Lali Lali und Christian Schache

Bereits zum 18. Mal wurde die Doppelveranstaltung “Bamboule am Saaleufer“ in Halle ausgetragen. Am Samstag stand Königsdisziplin des Pétanque, das Triplette, im Vordergrund, während das Doublette-Turnier wie seit Jahren üblich am Sonntag stattfand.

Die Teilnehmerzahlen für beide Turniere waren mit 20 bzw. 40 Teams recht ordentlich, wobei auffällt, dass wiederum ein starkes Kontingent aus Berlin angereist kam, und erstmals Magdeburg auf der PV-Ost-Turnierlandkarte auftaucht.

Das Terrain am Saaleufer ist seit eh und je aufgrund seiner Härte gefürchtet, daran haben auch Umstrukturierungsarbeiten durch die Stadt nichts ändern können. Insbesondere das Legen wurde auf diesem Boden erschwert, sodass selbst erfahrene Spezialisten hier ins Schwitzen kamen. Aber auch die Ansprüche an das Schießen stiegen in die Höhe, denn hier waren hauptsächlich präzise Eisenschüsse gefragt.

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