Ligapokal bleibt in Dresden

Die 2021er Liga-Sieger: Oben LaBR 1, CPC 1 und Jena, unten Halle, LaBR 2 und die Juniors

Mit je drei finalen Begegnungen absolvierten die zwölf Teams der diesjährigen PV Ost-Liga am vergangenen Wochenende ihren letzten Spieltag in Chemnitz. Am Sonnabend traten die Mannschaften im B-Turnier gegeneinander an. Ungeschlagen gingen die Juniors vom Platz, die alle drei Begegnungen gewannen – was im Gesamtergebnis für die Bronzemedaillen reichte. Silbernes Metall erspielte sich die zweite Mannschaft von La Boule Rouge Dresden, die insgesamt wie die Juniors vier Begegnungen für sich entschieden, aber mit neun statt acht gewonnenen Spielen die Nase vorn haben. Ganz vorn und damit Goldmedaillenträger sind die Hallenser, die bereits vor dem Finaltag die Tabelle anführten. Auch hier stehen letztlich vier gewonnene Begegnungen und darin elf gewonnenen Spiele auf dem Zettel. Im A-Turnier, das sich am Sonntag anschloss, musste die erste Mannschaft von La Boule Rouge Dresden anders als in den Vorsaisons eine Partie abgeben – und zwar an Stahlball. Das fiel im Gesamtergebnis aber nicht ins Gewicht, mit vier gewonnenen Begegnungen verteidigen die Dresdner den Ligapokal. Auf den Silberrang spielte sich die erste Mannschaft des Chemnitzer Pétanque Clubs mit drei gewonnenen Begegnungen und neun Spielen – und damit einem Spielsieg mehr als die Jenenser Nebenbouler, die sich nach einem fast misslungenen Auftakt am ersten Spieltag im Juli nun so noch die Bronzemedaille sicherten. Die ausführlichen Ergebnisse folgen… Auch wenn es eine ungewöhnlich kurze Ligasaison war, so hat der gewählte Modus doch dazu geführt, dass das Programm trotz Pandemie-Unsicherheiten absolviert werden konnte. Um so mehr freuen sich sicher alle auf das nächste Jahr, in dem dann hoffentlich wieder eine Rückkehr zum Triplette-Doublette-Modus ansteht. Sofern sich dann mindestens 14 Mannschaften für den Wettbewerb anmelden, sind Halle einmal und Dresden dann zweimal in der ersten Liga dabei.

 

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