
Ein Bericht von Stephan Laudien
Das „Salve“-Bouleturnier 2026 war gut besucht
Hier spielte Goethe Pétanque nie, so war es am Samstag (9. Mai) auf den Umschlägen mit dem Preisgeld zu lesen. Aber egal ob Goethe oder ein anderer Klassiker jemals eine Boulekugel in den Händen hielt, das traditionsreiche „Salve“-Turnier lockte 36 Teams nach Weimar. Gespielt wurden drei Vorrundenbegegnungen und danach ging es im A, B und C um die Platzierungen.
Im C-Turnier kämpften vier Teams um den Sieg, am Ende triumphierten die Jenaer Altmeister Lali Lali und Andrej Kriwoschejew gegen Sylvia Vogelsberg und Monika Kupsch. Das Finale endete 13:8.
Im B-Finale setzten sich Marco Niemann (Jena) und Kai Lübke mit 13:7 gegen Holger Typlt und Volker Gruhne durch. Die zwei letztgenannten hatten zuvor erst die Weimarer Robert Zjaba/Moritz Debit rausgeworfen und gleich danach Alex Kopos/Stephan Laudien eliminiert.
Für die beste Platzierung eines Weimarer Teams sorgten Malte Wanitschke/Lutz Rummel, die sich im A-Turnier den 3. Platz mit Juana Schubert/Schack teilten. Im Finale triumphierten Biene und Julian Christ. Die beiden Stahlballer setzten sich souverän mit 13:1 gegen Volker Drusche/Ingo Wonsack durch.
Das Wetter war klasse, noch keine Spur von den Eisheiligen. Dank des „Dorint“-Hotels standen Sanitäranlagen zur Verfügung und auch das Catering ließ keine Wünsche offen. Es gab viel Lob für die Ausrichter und nur eins trübte die Stimmung ein wenig: Gegen Ende des Tages war der Pastis aus. Zum „Theoturnier“ im September geloben wir Besserung!
Anmerkung Detlef: „Biene“ könnte laut PV Ost-Rangliste auch „Janine Hackel“ heißen. Genaues weiß man aber nicht.




Lieber Detlev, Janine Hackel ist vollkommen korrekt. Ich gelobe Besserung bei der Einschreibung. Viele Grüße, biene