
Nach dem Wiederaufstieg der Chemnitzer in Liga 1 herrschte auf dem Schloßberg eine deutlich bessere Stimmung als im letzten Jahr, zumal chemnitzuntypisches Sonnenwetter die Begeisterung für den Boulesport noch zusätzlich aktivierte.
60 Spieler und Spielerinnen hatten sich diesmal rund um die Schloßkirche und das Restaurant Miramar versammelt. Jeweils knapp ein Drittel kamen aus Chemnitz und dem Leipziger Raum, aber auch Dresden war mit zehn Bouleaktiven stattlich auf dem Berg vertreten.
Es wurden wie üblich drei Vorrundenbegegnungen gespielt, danach erfolgte eine Aufteilung in A- und B-Turniere à 15 Doublettes. Es musste also Achtelfinale gespielt werden, wobei die jeweils Besten der Vorrunde zunächst in den Genuss eines Freiloses kamen.



