Verbandstag am 28. Januar 2018

Der mögliche neue Punkteschlüssel für die PV Ost-Rangliste sieht deutlich mehr Wertungen auch in den hinteren Rängen der Turniere vor
Zu Beginn des neuen Jahres findet wieder der Verbandstag des PV Ost statt, diesmal am Sonntag, dem 28. Januar 2018. Ein Thema wird die Ranglistenregelung in unserer Sportordnung sein. Bereits im letzten Jahr hatten ja einige Überlegungen und Gespräche hierzu stattgefunden. Wie auf dem letzten Verbandstag vereinbart, führt Ranglistenwart Stefan Lauche momentan nicht nur die aktuelle Rangliste, sondern auch eine alternative Version, wie sie bei Beschluss 2018 aussehen könnte. Es lohnt sich, sich eingehender damit zu beschäftigen – viele Erläuterungen hierzu finden sich auf unserer Ranglistenseite. Ziel der zur Debatte stehenden Änderungen ist es, mehr Spieler in die Rangliste zu holen und die Wertung der PV Ost-Turniere gegenüber auswärtigen Turnieren deutlich zu erhöhen.

Schiri-Lehrgang am kommenden Wochenende

Sechs Pétanquefreunde aus Leipzig, Dresden, Horken-Kittlitz und Halle werden am kommenden Wochenende 4./5. November in Chemnitz von Schiriwart Basti Pelz zu neuen Landesschiedsrichtern ausgebildet. Los geht’s an beiden Tagen um 11 Uhr in der Neuen Arbeit Chemnitz e.V. (Hainstr. 125). Sollte es noch Kurzentschlossene geben, die mitmachen wollen, so meldet Euch bei Basti (schiedsrichter@petanque-ost.de) und lest Euch nochmal die Ankündigung durch.

12. Begegnung Chemnitz – Mulhouse

Das Vereinsheim von USOM Mulhouse

Die Sportbegegnung der Partnerstädte Chemnitz und Mulhouse existiert auf dem Sektor Pétanque bereits seit 1996, und ist damit die älteste Freundschaft eines PV Ost-Vereins mit einem ausländischen Pétanqueverein. Mit Sicherheit handelt es sich dabei auch um den regelmäßigsten Austausch: Nach den Auftaktjahren 1996 und 1997 findet sie in zweijährigem Rhythmus statt – mithin nun bereits zum zwölften Mal!

In diesem Jahr stand wieder der Ausflug nach Frankreich auf dem Programm. Elf Chemnitzerinnen und Chemnitzer, darunter neun boulespielende Vereinsmitglieder, hatten sich diesmal auf die Reise begeben. Der Expedition gehörten diesmal auch zwei Tiere (Kranich und Boulebär) sowie ein französischer Comic-Held (Obelix) an. (Für Nichteingeweihte: Es handelt sich dabei natürlich um die Sportkameraden Detlef Schwede, René Braun und Jörg Weinhold!) Leider musste die Präsidentin Petra Hennig diesmal kurzfristig krankheitsbedingt passen, nachdem sie zuvor die Exkursion noch tatkräftig vorbereitet und mitgeplant hatte. Ihre Funktion übernahmen vor Ort Vorstandsmitglied René und der (neben Detlef) eifrigste Mulhouse-Fahrer Matthias Groß. Ihnen war es also vorbehalten, die Gastgeschenke zu überreichen und die Danksagungen zu entrichten.

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3. Nestler-Cup Dresden: Tom und Dan sind erfolgreiche Titelverteidiger!

Spaß gehabt: Dan und Tom mit dem Cup!

Mehr als doppelt so viele Teilnehmer(-innen) als am Sonntag zuvor in Chemnitz, nämlich 36 Doublettes im Vergleich zu spärlichen 17, fanden sich zur dritten Ausgabe des Nestler-Cup auf dem Vereinsgelände von La Boule Rouge ein. Über die Gründe für diesen enormen Anstieg kann wie üblich nur spekuliert werden. Etwa könnte der Doppelcharakter der Veranstaltung (am Tag zuvor gab es noch die Triplette-Stadtmeisterschaft) nebst anschließendem Brückentag für viele Pétanque-Begeisterte als Anreiz gewirkt haben, zum Abschluss der Freiluftsaison noch einmal ordentlich auf die Pauke zu hauen und gleich ein ganzes Wochenende boulemäßig zu verplanen. Oder aber ist es so, dass sorgsam gehegte und immer wieder mit dem Aufschütten von neuem Material perfektionierte Spielbahnen bei unseren Sportlern und Sportlerinnen besser ankommen als das „Wildboulen“ auf dem Abenteuer-Parcours des Chemnitzer Schloßberg.

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21. Stadtmeisterschaft Chemnitz: Nur ein Team durchgehend konstant: Fethi und Paul

Siegreich in Chemnitz: Paul Förster und Fethi Aouissi

Eine leicht depressiv anmutende Stimmung machte sich auf dem traditionsbeladenen Chemnitzer Schloßberg breit, und diese Trübsal war nicht nur dem schon herbstlich-kalten Wetter anzulasten. Ausschlaggebend hierfür war viel eher der sportliche Niedergang der Chemnitzer, dokumentiert in dem für viele völlig überraschend kommenden Ligaabstieg des Teams einige Wochen zuvor.

Dabei hatte der CPC noch vor einigen Jahren in der Bundesliga-Aufstiegsrunde für Furore gesorgt. Dann aber konnte der Schwung nicht gehalten werden, einige herausragende Spieler kehrten ihrem Team den Rücken und verstärkten andere Teams. Und im Nachwuchsbereich konnten trotz aufwändigen Trainingsbetriebs keine neuen herausragenden Kräfte hinzugewonnen werden.

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