Noch einige Plätze sind für das Monopol-Turnier (Triplette) zu haben, das am kommenden Donnerstag, dem 3. Oktober in Leipzig stattfindet. Zur Einschreibung geht es hier entlang.
Mit Bamboule Halle – Training zur Weltmeisterschaft

Im September empfing Bundesgesundheitsminister Jens Spahn den Hallenser Engelbert Eising und den Husumer Wolfgang Lorenzen in Berlin – Silber und mehrfach Bronzegewinner in Tischtennis und Petanque bei den World Transplant Games in Newcastle (UK), die im August stattfanden. Für Eising und Lorenzen, die beide nierentransplantiert sind, ist der Sport nicht nur wichtig für die Erhaltung bzw. Wiedergewinnung der körperlichen Leistungsfähigkeit, sondern auch Ansporn. Mit der Teilnahme an diesen weltweit beachteten Meisterschaften schaffen sie ein Bewusstsein dafür, dass es sich lohnt die Hoffnung niemals aufzugeben. Mit Bamboule Halle – Training zur Weltmeisterschaft weiterlesen
23. Chemnitzer Stadtmeisterschaft: Chemnitz (fast) allein auf dem Treppchen!

Chemnitzuntypisches Sonnenwetter sorgte dafür, dass immerhin 26 Doublettes am Start waren, und nur knapp über 30 Prozent der Teilnehmer waren Einheimische.
Die Chemnitzer waren also nicht in der Mehrheit, tummelten sich dafür aber am Ende auf den Treppchen des A und B-Turniers. Im A-Finale war mit Albert Wendt aus Leipzig gar nur ein Nicht-Chemnitzer vertreten!
Gespielt wurden wieder drei Vorrundenbegegnungen, danach qualifizierten sich jeweils acht Teams für A-, B- und C-Turnier, die Übriggebliebenen trafen sich zur „Ananasrunde“.
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DM Jugend und Espoirs

DM 55+ Ensdorf/Saar: Der unerreichte Gipfel

Auf dem Hochplateau der Ensdorfer Bergehalde befindet sich eine auffällig große Plastikskulptur, die dort 2016 errichtet wurde, um an den seit 2012 beendeten Steinkohlebergbau im Saarrevier zu erinnern. Dieses sogenannte Saarpolygon sieht man auch im Vereinswappen des ortsansässigen Boulevereins und ist von den Spielplätzen, auf denen die 13. Deutsche Meisterschaft 55+ ausgetragen wurde, deutlich zu erkennen.
Das aus den Chemnitzer Spielern Ingo Wonsack, Peter Günther und Detlef Schwede bestehende Team Ost01 war nicht nur von dem Kunstwerk an sich beeindruckt, sondern auch von der Tatsache, dass ein 7km langer Wanderweg steil dorthin nach oben führte. Und plötzlich kam ihnen der Gedanke, dass sich diese Tortur auch als Druckmittel verwenden lassen könnte: „Wenn wir heute versagen und die DM frühzeitig für uns beendet ist, dann wandern wir zur Strafe da hoch!“ war somit der einmütige Tenor.
