PV Ost-Team für Länderpokal aufgestellt

[Interimssportwart Sabine] Das Team des PV Ost für die Teilnahme am Länderpokal 2015 steht. Bei der Aufstellung der Mannschaften habe ich einen klaren Schwerpunkt auf eingespielte Teams gelegt. Ziel ist es, dass die Spielerinnen und Spieler beim Wettbewerb ihre volle Leistung abrufen können und sich nicht erst auf dem Feld als Mannschaft finden müssen. Ob diese Priorität am Ende richtig gesetzt ist oder ob sie kein sinnvolles Rezept war, werden wir erst nach dem Länderpokal wissen. Ich finde, es ist auf jeden Fall einen Versuch wert. Bereits jetzt ist klar, dass der PV Ost für den Länderpokal 2016 ganz große Schwierigkeiten im Espoir-Bereich haben wird, da dann viele Spieler dem Alter entwachsen sein werden. Also, liebe Vereine, investiert in die Nachwuchsarbeit!

Mannschaft Länderpokal 2015
• Senioren I: Patrick Lehmann, Stefan Lauche, Richard Wendt, Benjamin Müller
• Senioren II: Tom Tschintscharadse, Andreas Endler, Veikko Dähne, Jens Riedel
• Damen: Karla Kopitzsch, Mandy Zettler, Antje Müller, Sabine Friedel
• Espoirs: Paul Förster, Philip Hellriegel, Hannes Blechinger
• Jugend: Anne Fee Seifert, Dinh Thi Vu, Arend Köhn, Leonie Fröhlich
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DPV-Statistik veröffentlicht

Für das Jahr 2015 wird der PV Ost zwar insgesamt 18 Startplätze haben, in der hier in der Grafik zugrunde liegenden Kategorie "128er DMs" sind es aber "nur" 12. Startplatzgewinne gibt es bei der DM 3:3 und der DM Damen, Startplatzverluste bei der DM 2:2m und DM 1:1. Obenauf kommt ein Titelverteidiger-Startplatz bei der DM Tireur sowie ein zweiter Startplatz bei der DM 55+, da diese ab 2015 in den Kreis der 128er aufgenommen wird.
Für das Jahr 2015 wird der PV Ost zwar insgesamt 18 Startplätze haben, in der hier in der Grafik zugrunde liegenden Kategorie „128er DMs“ sind es aber „nur“ 12. Startplatzgewinne gibt es bei der DM 3:3 und der DM Damen, Startplatzverluste bei der DM 2:2m und DM 1:1. Obenauf kommt ein Titelverteidiger-Startplatz bei der DM Tireur sowie ein zweiter Startplatz bei der DM 55+, da diese ab 2015 in den Kreis der 128er aufgenommen wird.
Die alljährliche DPV-Statistik hat die Landesfachverbände erreicht. Ihr findet sie hier zum Download. Einige Befunde in aller Kürze: Zum einen scheint es dem PV Ost langsam regelmäßig zu gelingen, bei den DM-Startplätzen über die uns zahlenmäßig zustehenden Quantitätsplätze auch Qualitätsstartplätze zu erlangen. In diesem Jahr ist die Bilanz über alle DMs +/- 0 (Doublette: +/- 0, Triplette: +1, Mixte: -1, Tête: -1, 55plus: +/- 0, Damen: +1), in den 128er-Feldern -1. Wobei wir außerdem bei der DM Tireur nächstes Jahr zwei Startplätze haben, da wir mit Jens Riedel den Titelverteidiger stellen ;-). Mit 37 Spielern aus sechs Vereinen ist der PV Ost in der DPV-Rangliste vertreten, darunter sind 8 Frauen. Den größeren Anteil der Ranglistenpunkte des PV Ost machen Teilnahmen an Masters-Turnieren aus.

Vorbereitung der Saison 2015

logo-neu Nach der Saison ist vor der Saison: Nachdem nun alle Liga-Spieltage und Landesmeisterschaften absolviert, die Bundesliga-Aufstiegsrunde gespielt und offene Sichtungs- und Trainingsmaßnahmen durchgeführt worden sind, liegt das Jahr 2014 praktisch hinter uns. Die letzten Wochen halten noch ein, zwei Turniere bereit: So lädt der BCLL am 6. Dezember zum Nikolausturnier nach Borna, eine Woche später fliegen dann die Kugeln beim Nikolausturnier in Dresden. Und dann wird es Zeit, die 2015er Saison vorzubereiten. Zur Erinnerung: Zum letzten Verbandstag wurde die Frage des Liga-Systems intensiv diskutiert. Am Ende beauftragten die Delegierten den Vorstand des PV Ost, im Herbst anhand eines Papiers eine Diskussion im Verband anzuzetteln 🙂 Das Papier ist erstellt, wurde am 30. August 2014 hier bereitgestellt und damit ist die Diskussion eröffnet! Über den künftigen Modus entscheidet der PV Ost auf seinem Verbandstag am 25.01.2015 in Chemnitz. Zur Sonderseite Diskussion Ligasystem. Außerdem auf der Tagesordnung am Verbandstag: Die Terminplanung für das Jahr 2015. Zur Information stellen wir Euch hier das Terminraster des DPV zur Verfügung. Der hat in seinen Ordnungen und Richtlinien für alle Veranstaltungen feste Kalenderwochen angegeben, so dass die Termine schon auf die nächsten Jahrhunderte feststehen. Für den PV Ost und seine Vereine ergibt sich damit die Möglichkeit, die eigenen Termine frühzeitig drumherum zu bauen.

Sportliches PV Ost-Wochenende

Bildaufbau in Vorbereitung auf die offene Sichtung
Bildaufbau in Vorbereitung auf die offene Sichtung
Während Chemnitz am vergangenen Wochenende in Düsseldorf zur Bundesliga-Aufstiegsrunde ein ordentliches Achtungszeichen setzte, führte der PV Ost in Dresden zwei sportliche Maßnahmen durch. Am Sonnabend fanden sich 16 Spieler aus dem Verbandsgebiet zur offenen Sichtung ein. Legen, Schießen, Triplette spielen – und all das mit Protokoll. Über 150 Kugeln wurden bewegt und jede einzelne mit kritischem Auge von Andreas Endler, Jens Riedel, David Mielchen und Heiko Plötz aufgeschrieben. Wer die Übungen nachspielen will, findet hier die Protokolle. Am Sonntag schloss sich dann das offene Training an. Dabei präsentierte Andreas Endler einen breit angelegten Durchgang durch alle Trainingsbereiche – Technik, Taktik, Mentaltraining, Koordination, Kraft und Ausdauer. In allen Bereichen bekamen die Teilnehmer einen Einblick und zahlreiche Tipps zum eigenen Wurf sowie zum individuellen Weitertrainieren. Für beide Tage geht ein Dank an alle Teilnehmenden, die mit ihrem engagierten Mittun die beiden Maßnahmen mit Leben erfüllt haben, an Andreas Endler für die Konzeption des Wochenendes und an David Mielchen, Jens Riedel und Heiko Plötz für die Unterstützung. Unsere beiden C-Trainer Andreas und David stehen übrigens auch den Vereinen im PV Ost gern für eine Trainingsunterstützung zur Verfügung.

Chemnitz bei der Bundesliga-Qualifikation in Düsseldorf: Mehr als nur ein Farbtupfer!

Die Chemnitzer in ihren neuen Trikots (Bildquelle: DPV)
Die Chemnitzer in ihren neuen Trikots (Bildquelle: DPV)

Bereits zum Training am Freitagabend präsentierten die Chemnitzer stolz ihre neuen farbenfrohen Trikots, während alle ihre Gegner in blasser Alltagskluft antraten und dabei gelegentlich einen verwunderten Seitenblick auf die bunten Paradiesvögel warfen, die für sie bis dato in der Pétanqueszene nichts weiter als unbeschriebene Blätter darstellten. Sollte man die Exoten aus der östlichen Peripherie etwa besonders beachten, nur weil sie außergewöhnlich angezogen waren?

Die erste Probe aufs Exempel machte bei der Wettkampfsrunde am Samstag der Teilnehmer aus Hessen, La Boule Joyeuse Wiesbaden, in der Liste der in der Düsseldorfer Boulehalle vertretenen Vereine mit 642 Punkten der Primus und daher an Nummer eins gesetzt. Chemnitz hingegen belegte in dieser Rangfolge mit kümmerlichen 51 Punkten abgeschlagen den letzten Platz und musste demzufolge als größtmöglicher Außenseiter angesehen werden.

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