Liebe Freundinnen und Freunde des Kugelspiels, das oder der Virus hat uns nach wie vor so weit im Griff, dass an ein geregeltes Turnierleben noch nicht zu denken ist. Wöchentlich verständigen sich der DPV und alle Landesverbände über die aktuelle Situation. Nachdem der erste Liga-Spieltag bereits gefallen ist, geht es nun auch (verständlicherweise) der DM Doublette an den Kragen – und damit ebenso der LM. Welches Schicksal DM und LM Triplette sowie der zweite Spieltag nehmen werden, erfahren wir im Laufe der nächsten Wochen. Auch wenn es nicht gilt voreilig zu sein, so kann man sich zumindest innerlich mal mit der Möglichkeit befassen, dass die Saison 2020 eine verlorene sein könnte. Und dann überlegen, ob das wirklich das Schlimmste ist, was einem so widerfahren kann? Schaut man sich aufmerksam in der Welt um, lautet die Antwort sicher: Nein. Üben wir uns also alle in dem, was man auch im Spiel gut gebrauchen kann: Geduld, Demut und Durchhaltevermögen. Ein großes Danke geht an alle, die an den verschiedensten beruflichen Stellen unsere Gesellschaft am Laufen halten, unser Mitgefühl und gute Wünsche an jene, die in dieser Zeit vor gesundheitliche, persönliche oder existenzielle Herausforderungen gestellt sind. Bleibt beieinander und bleibt gesund!




Für die bevorstehende Ligasaison haben die Vereine ihre bisher feststehenden Mannschaften gemeldet. Die Chemnitzer legen richtig los und schicken drei Teams in den Wettbewerb. Der LaBR Dresden stellt zwei reguläre Mannschaften auf und bildet darüber hinaus zwei weitere Teams mit Jugendlichen. Stahlball ist erneut mit zwei Mannschaften am Start, ACHTUNG KORREKTUR: ebenso Leipzig. Jena und Halle jeweils sicher mit einer, genau wie die Oberlausitz. Weimar und Kahla werfen sich zu einer Spielgemeinschaft zusammen, ähnliche Überlegungen reifen noch zwischen Borna und Dresden. Somit wären wir derzeit bei 3 + 2 + 2 + 2 + 2 + 1 + 1 + 1 + 1 + 1 = 16 Mannschaften. Damit blieben wir bei den Spieltagen vom Freilos verschont. Sollte es noch unbemannschaftete Spielerinnen und Spieler geben, die sich jetzt sagen: Ach, da wäre ich auch gern irgendwo dabei! – meldet Euch bei Sportwartin Sabine Friedel, die dann gern versucht zu vermitteln.